Drovers Run - Feel the passion
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19:15 Uhr

„Und alles gut gefunden Taylor?“ fragte Stevie diese als sie wieder rein kam. „Ja klar, alles super“ sagt sie, stellt die Flaschen auf den Tisch und setzt sich zu den anderen. „Im welchen Monat bist du schon?“ fragten Grace und Stevie gleichzeitig und alles mussten lachen. „Ihr seit mir zwei“ sagte Regan lachend. „Was denkt ihr denn? So wie ich aussehe?“ fragte sie die beiden. Doch die beiden schauten sie nachdenklich an...“Ok, ok, ok. Bevor ihr hier sonst wie lange überlegt im welchen Monat ich bin, sage ich es auch lieber“ sie grinst „Ich bin im 5. Monat“ sie strahlt. „Habt ihr euch schon einen Namen ausgesucht? Was ist wenn es ein Junge wird und was wenn ein Mädchen?“ fragte Kate neugierig.
Taylor saß dabei und hörte erst nur zu. „Nein Kate. Das haben wir noch nicht. Das hat ja auch noch etwas Zeit. Aber wenn ihr Vorschläge habt, dann her damit“ sagt Regan glücklich.
Auch die anderen lächeln und unterhalten sich weiter.

19:45 Uhr

Moria schaut nach dem Hähnchen. „Super das sieht doch perfekt aus. Und fertig ist es auch“ Sie schaut auch noch schnell nach dem Reis „Super wir können essen“ sie lächelt nimmt die Auflaufform und macht sich damit auf dem Weg ins Wohnzimmer.

„Huhu, ihr lieben. Das Essen ist fertig“ sagt sie zufrieden und stellt das Aprikosenhuhn auf den Tisch und sieht sie an „Damit hab ihr nicht gerechnet, oder?“ sie lächelt „Also wenn das so gut schmeckt, wie wir es kennen und sowie es auch riecht, dann wissen wir ganz genau was das ist“ sagte Stevie grinsend. „Witzig, Stevie“ sagte Moria. „Lass dich nicht ärgern“ Grace stupste Stevie an, diese grinste nur breit. „Moria, hör nicht drauf, das Essen sieht wirklich köstlich aus“ sagte Regan und lächelte Moria an. „Danke Regan, ich hol dann noch schnell den Reis,“ sie lief wieder in die Küche und holte den Reis. Stellte es auf dem Tisch und setzte sich zu den anderen an den Tisch.
„Dann lasst es euch schmecken. Guten Appetit“ Sie nehmen sich alle etwas vom Aprikosenhuhn und lassen es sich schmecken. Unterhalten sich und lachen dabei.

21.00 Uhr

Nach dem sie alle aufgegessen hatten, setzten sie sich hinaus auf die Veranda und tranken genüsslich alle noch ein Glas Wein zusammen, na ja fast alle, Regan trank ihren O-Saft.

„Also wie lange willst du bleiben,“ erkundigte sich Stevie, die nicht wollte, dass ihre Freundin so schnell wieder verschwand, dann überlegte sie noch einen Augenblick und fügte, ohne das Regan schon antworten konnte, hinzu, „Aber ich kann verstehen, wenn du bald wieder bei deinem Freund sein willst.“ Stevie lächelte Regan zu, diese wollte zu einer Antwort ansetzen, wurde jedoch dadurch unterbrochen, dass Grace dazwischen plapperte,
„Also wenn du nur wegen ihm so schnell wieder weg willst, dann lad ihn doch einfach ein.
Ihr könnt ein paar Tage Ferien bei uns machen, wir würden uns freuen.“ Sie blickte in die Runde und wartete auf die Zustimmung.

„Keine Sorge,“ Regan lächelte, „Ich hatte eh nicht vor, so schnell wieder zu fahren und ja vielleicht hast du Recht liebe Grace, ich kann ihn ja mal fragen, ob er es nicht einrichten kann vorbei zu kommen. Aber erstmal ruf doch mal Heath an und bitte ihn her, ich bin neugierig auf ihn!“
Grace sprang auf, stellte ihr Glas auf dem kleinen Tisch ab und lief gen Haus, „Ja das mache ich gleich.“
Regan blickte ihr nach und sah dann zu den anderen, „Es hat sie ganz schön erwischt. Ich freu mich so für sie.“
Stevie und die anderen nickten. „Aber ich würde ja sagen, es hat nicht nur Grace erwischt.“ Stevie deutete auf Regans Bauch. Diese erwiderte Stevies Aussage mit einem Lachen.
Kate die immer sehr neugierig war, wollte nun aber die ganze Geschichte hören,
„Also Regan, wie heißt er, wie sieht er aus, was macht er, wie habt ihr euch kennen gelernt.“
Regan schüttelte den Kopf, „Ihr seid ja noch schlimmer als Grace.“ Dann erhob sie sich von ihrem Stuhl, „Also ich erzähle euch gleich alles, aber erst mal muss ich für kleine Mädchen.
Denn meine Blase schrumpft mit jedem Zentimeter den mein Bauchumfang zunimmt.“
Moira nickte wissend.
Doch Moira ahnte noch mehr, sie hatte Regan heute beobachtet, immer wenn sie auf den Vater zu sprechen kamen, fand Regan Ausflüchte, wirkte unsicher. Irgendetwas ging da vor sich, nur was es war, dass wusste Moira nicht.

 
 
   
 
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