Drovers Run - Feel the passion
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20:00 Uhr
Fisher / Italienisches Restaurante

Ingrid blieb vor der Tür noch einmal stehen und atmete tief durch, „Okay ich denke, ich bin bereit.“ Marcus lächelte sie an und gab ihr noch einen Kuss auf die Wange, dann drückte er zärtlich ihre Hand, „Ich bin ja bei dir.“

Beide gingen sie hinein, wo schon Grace und Heath auf sie warteten.
Auch Grace gab Heath mit einem Händedruck zu verstehen, dass sie ihm beistand.
Marcus begrüßte zuerst Grace und dann Heath und auch Ingrid gab sich einen Ruck und reichte beiden die Hand, bevor sie zwischen Grace und Marcus platz nahm.

Die vier bestellten das Essen und begannen sich zu unterhalten, wo bei eher Marcus und Grace redeten. Ingrid und Heath waren damit beschäftigt, die Situation zu meistern.
Jedoch wurden sie im Umgang auch miteinander im Laufe des Abends immer lockerer.

„Danke für den schönen Abend,“ bedankte sich Ingrid sogar, als sie und Marcus sich verabschiedeten. „Ja, wir haben euch zu danken.“ Die vier verabschiedeten sich und fuhren nach Drovers, bzw. Killarney zurück.

23:30 Uhr
Drovers Run / Grace’ Zimmer

Hetah und Grace lagen nebeneinander im Bett und sahen an die Decke.
Nach einer Weile ergriff sie das Wort, „War der Abend okay?“
Heath nickte, „Ja das war er. Ich denke, vielleicht schaffen Ingrid und
ich es doch noch, wieder mit einander auszukommen.
Er drehte sich auf die Seite, „Gute Nacht Grace.“ ‚Ob es wohl Ingrids Idee war,
dass wir uns heute treffen?’ ging es ihm durch den Kopf, ‚aber was ist mit mir und Grace?’

Grace sah Heath zu, wie er sich von ihr abwandte. ‚Vielleicht war es doch keine so gute Idee.
Ich meine ich liebe ihn doch, aber tue ich das wirklich?’
Sie wusste einfach nicht mehr, was sie fühlte, oder fühlen sollte, nach einer langen Zeit des Nachdenkens schlief sie ein.

23:45 Uhr
Killarney / Marcus’ Zimmer

Ingrid hatte ihren Kopf in seiner Armbeuge gebettet und Marcus seine Arme um sie geschlungen.
Eine Weile gingen sie ihren Gedanken nach, dann durchbrach Ingrid die Stille.
„Danke für heute Abend, allein hätten wir das wohl nicht gewagt.“ Auch wenn Marcus sich denken konnte worum es ging, tat er so, als wüsste er es nicht.
„Was meinst du damit?“ Sie sah ihm in die Augen, „Na ja ich denke mal, nicht nur das Grace uns zwei eingeladen hat, sondern, dass das eine abgemachte Sache war, oder?“
Er nickte, „Ich hoffe du bist mir deswegen nicht böse?“ Ein wenig hatte er schon Angst, dass sie ihm das übel nehmen konnte.
Sanft strich Ingrid ihm über den Arm, „Nein das bin ich nicht, wenn ich ehrlich bin, bin ich Euch dankbar. Allein hätte ich mich nicht getraut.“

Marcus ließ das auf sich wirken und sagte zunächst nichts, ‚Es freut mich, dass sie das so sieht. Aber was wird aus uns? Sind wir Freunde, oder mehr?’
„Was wirst du jetzt tun, also in Bezug auf Heath.“ Ingrid sah wieder zu ihm.
„Eigentlich weiß ich es nicht so recht. Aber ich denke, ich bin soweit, dass ich ihm nicht mehr aus dem Weg gehen muss.“
„Das ist schon mal ein Anfang,“ meinte Marcus, sie stimmte ihm zu, „Ja das ist es, also danke für alles, was du für mich getan hast.“ Ingrid streckte sich und gab ihm einen Kuss.
„Gute Nacht, Rich Kid.“ Sie lächelte, er tat es ihr gleich und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, „Gute Nacht Short Ass.“

 
 
   
 
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