Drovers Run - Feel the passion
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Kurze Zeit später tauchte auch Heath auf Drovers auf und marschierte ins Haus.
„Nabend zusammen“ begrüßte er die Drei, die noch auf ihn warteten.
Sie begrüßen ihn freundlich und setzten sich alle an den Tisch. „Wo ist denn Grace?“ fragte Heath neugierig und sah sie an. „Stevie und Grace sind zusammen unterwegs. Wir sind vollzählig. Oder die beiden entscheiden sich doch noch zu uns zu kommen“ sagte Regan und brachte das Essen auf dem Tisch. „Dann lass es euch schmecken.“
Sie unterhielten sich prächtig miteinander und genossen das leckere Essen was Regan vorbereitet hatte.

Nach zwei weiteren Stunden kamen nun endlich auch Grace und Stevie wieder auf Drovers an. Grace half Stevie aus dem Wagen und sie machten sich langsam auf dem Weg ins Haus.

„Nabend zusammen“ begrüßten Stevie und Grace die anderen. Stevie lächelte während Grace traurig schaute.
„Mein Gott! Stevie!“ Alex sprang auf und ging zu Stevie. Aber auch die anderen schauten fragend die beiden an. „Hab ich nicht gesagt, ihr sollt nichts anstellen?“ fragte Regan mit einem bösen Blick. Dave und Heath staunten nur als sie Stevie mit einem Gips und mit Krücken sahen.
„Leute mir geht’s gut. Es ist nur gebrochen. Banjo hat mich abgeworfen und ist dann auf meinen Bein gefallen. Das Eisen hat sich gelöst, also keine Sorge das wird schon wieder“ versuchte Stevie alle zu beruhigen. Grace schaute zu Boden und ging dann Heath begrüßen. Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Er nahm sie in den Arm und zog sie auf seinen Schoß. Stevie ging währenddessen neben Alex zum Tisch und setzte sich auf den Stuhl.
„Nun will ich aber noch was vom Abendessen, bitte. Ich hab Bärenhunger,“ sagte Stevie und grinste.
„Hab ich es nicht gesagt“ sagte Alex frech und sah zu Stevie. „Was hast du gesagt?“ frage Stevie schnell nach. „Na, dass ihr zwei nur wieder kommt, wenn ihr Hunger habt“ „Ist doch auch so. Stimmt´s Grace!“ Stevie zwinkerte Grace zu.
'Dieser Frau ist einfach verrückt. Nicht mal durch den Gips, lässt sie sich ihre gute Laune verderben.' Dachte sich Grace und meinte dann: „Nee, was sollen wir sonst hier machen? Außer Essen?“ sagte sie frech und musste lächeln.
„Ihr seit mir schon zwei“ Regan schüttelte ihren Kopf und rückte näher zu Dave.
„Das mit dem Reiten wird aber erstmals nichts, was Stevie?“ fragte Dave.
„Was soll das denn heißen? Ich bin doch nicht todkrank!“ sie nahm sich eine Portion.
„Stevie!“ sagten alle außer Heath. Und mussten lachen.
„Was denn?“ fragte sie mit vollem Mund und sah sie fragend an. „Ich hab doch nichts gesagt“ sie schüttelte ihren Kopf und aß ruhig weiter.
„Nein du doch nicht. Wie kommen wir denn darauf“ sagte Regan und zwinkerte ihr böse zu.
„Du wirst sicherlich nicht Reiten, Schatz“ mischte sich auch Alex ein.
„Wer soll mich denn daran hindern?“ frage sie frech.
Komischer weise hatte sie immer noch gute Laune und ließ es sich durch nichts kaputt machen.
„Ich seh schon das hat ja schon wieder kein Sinn, was Stevie“ sagte Grace grinsend.
„Nö“ Stevie aß weiter. „Hey Regan, das Essen ist aber wirklich lecker“ sagte sie mit einem zufriedenem Lächeln.

"Ach Stevie, du wirst es nicht glauben. Hab heute Marcus gesehen. Und seine Laune war mehr als gut. Wie es aussieht, hat unser Sorgenkind, endlich mal eine Freundin" gab Alex grinsend von sich. Stevie lächelte. "Das wird aber auch Zeit" sagte sie und aß weiter. Grace schluckte als sie Alex das sagen hörte. Die Eifersucht stieg in ihr hoch. Sie versuchte sich nichts anzumerken.

Der Abend verlief dennoch ziemlich ruhig und alle hatten Spaß. Sie scherzten und unterhielten sich ruhig weiter. Bis spät in die Nacht.

Kurz vor Mitternacht verabschiedeten sich Stevie und Alex und fuhren zurück nach Killarney. Dort dauerte es nichts langen und sie fielen geschafft ins Bett und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Grace und Heath verzogen sich ins Zimmer und führten noch lange Gespräche. Schliefen aber dennoch zusammen aneinander gekuschelt ein.

Nachdem sich alle verabschiedete haben, genossen Dave und Regan die Stille und räumte alles noch schnell weg. Im Zimmer angekommen nach einem langen Tag, verwöhnte Dave noch schnell seinen größten Schatz und auch sie schliefen Arm im Arm ein.

Drei Tage später
10:00 Uhr
Gungellan Pub

Tayler war gerade dabei Geschirr zu spülen, plötzlich umfassten sie zwei starke Arme von hinten. Sie erschrak so sehr, dass sie beinahe das Glas, dass sie gerade polierte, fallen lies. „Hey,“ protestierte sie und drehte sich um, Tayler staunte nicht schlecht als Pat vor ihr stand. Langsam löste er die Umarmung, „Überraschung, da bin ich wieder!“ Er lachte.
„Ja das kannst du laut sagen, aber ich bin froh, dass du wieder da bist.“ Tayler gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Wofür war das denn?“ fragte erstaunt. „Dafür das du wieder da bist.“ Sie stellte das Glas ab und fragte ihn, ob er einen Kaffee wolle, „Ja gern.“ Pat nickte und war immer noch etwas verwirrt über ihr Verhalten.

Tayler brachte ihm den Kaffee und er bedankte sich artig, „Also, habe ich was verpasst, während ich bei Mum war?“ Sie nickte heftig mit dem Kopf und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. „Was ist? Nun sag schon Tayler!“
„Also ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll.
Zunächst einmal kam Regan zu Grace Geburtstag, sie ist im 5.Monat schwanger.“
Pats Augen wurden immer größer, „Wow!“ Tayler lachte, „Tja und dreimal darfst du raten, wer der Daddy ist.“ Er ahnte etwas und begann leicht den Kopf zu schütteln, „Nein... du willst mir damit sagen, ich werde Onkel?“ Sie nickte, Pat war so erfreut über die Nachricht, dass er Tayler hoch hob und sich mit ihr drehte. „Wow ich werde Onkel!“ Dann setzte er Tayler wieder ab. „Ist Dave auch da?“ fragte er nun wieder ganz ernst.
Sie nickte erneut. „Das sind ja fantastische Neuigkeiten!“ Seine Augen strahlten.
„Und nicht die einzigen,“ fügte Tayler hinzu und fuhr dann fort. „Zudem hat Marcus anscheinend eine Freundin, sie ist blond und gut aussehend und er hat sich hier mit ihr im Pub versteckt, warum auch immer. Und nicht zu vergessen, Alex ist endlich wieder zurück.“
Pat kratzte sich am Kopf, „Oh man, ich hätte nicht gehen sollen. Kaum ist man hier weg, verändert sich hier alles.“ Sie lächelte ihn an, „Sorry, aber ich muss wieder weiter machen, aber vielleicht sehen wir uns ja heute Abend.“
Pat nickte, „Klar bestimmt doch, aber ich denke ich muss jetzt auch erst mal nach Drovers.
Seine Augen leuchteten und er lächelte in bester Brewermanier.
Schnell machte er sich auf den Weg, jedoch nicht ohne sich mit einer Umarmung von Tayler zu verabschieden, „Bis heute Abend!“

11:00 Uhr
Drovers Veranda

Da Regan sich schonen sollte und Dave ja praktisch im Urlaub war, genossen die beiden ihre gemeinsame Zeit bei einem ausführlichen Frühstück und saßen danach meist gemeinsam auf der Veranda und schwelgten in Zukunftsträumen.

Regan hatte wieder einmal auf Daves Schoß platz genommen und er beschäftige sich ausgiebig mit seinem kleinen Schatz. Er strich über den Bauch und unterhielt sich mit dem Baby, „Weißt du eigentlich, welch ein Glück du hast? Du hast die hübscheste Mummy der Welt.“ Sie schmunzelte und wuschelte ihm durchs Haar, „Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe?“ Dave sah auf und ihr in die Augen, „Ja ich denke, dass weiß ich, genauso sehr, wie ich dich. Du sollst wissen, du und auch das Baby, ihr seid das wichtigste für mich. Ich gebe Euch nie wieder her. Ich werde alles dafür geben bei Euch zu sein. Wir werden eine glückliche kleine Familie sein und das niedlichste Baby haben, was die Welt je gesehen hat.“
Regans Augen hatten sich während seiner Worte mit Tränen gefüllt, sie liebte ihn so sehr und seine Worte berührten sie tief. Dave sah sie an und wischte ihr sanft die Tränen weg, bevor er sich zu ihr beugte und sie sanft küsste. „Ich liebe dich so sehr,“ nuschelte Regan zwischen zwei Küssen. „Ich liebe dich auch Regan McLeod.“ Er vertiefte ihre Küsse und beide vergaßen ihre Umwelt, für sie gab es nur sie.

Patrik kam unbemerkt von den beiden auf die Veranda. Er lehnte sich gegen einen Pfahl und beobachtete seinen Bruder und dessen Freundin. Da es nicht danach aussah, als würden sie allzu bald von einander lassen, beschloss er sich zu räuspern.

Zunächst bekamen Regan und Dave Patrik gar nicht mit, erst als er sie ansprach, ließen sie von einander ab. Dave blickte sich um, da er nicht glauben konnte, dass es Pat war, der da stand. Er hatte befürchtet, er hätte sich getäuscht. Als er seinen kleinen Bruder sah, lächelte er ihn an. Auch Regan begrüßte Pat zunächst mit einem Lächeln und stand dann auf, damit Dave es ihr gleich tun konnte. Nachdem seine Süße ihn freigegeben hatte, ging er zu seinem Bruder und nahm ihn in den Arm, „Hey Kleiner.“ Die beiden Brüder umarmten sich herzlich.
Als Dave ein wenig Abstand nahm, kam auch Regan auf ihn zu und begrüßte ihn mit einer herzlichen Umarmung. Pat sah die beiden an und lächelte dann, „Ich würde mal sagen, herzlichen Glückwunsch!“ Regan lächelte, während Dave Pat nochmals umarmte, „Danke Brüderchen.“ Dave war glücklich, dass Pat sich für sie freute.

Die drei setzten sich wieder auf die Veranda. Kaum hatte Dave sich jedoch gesetzt, sprang er wieder auf und eilte ins Haus. „Was hat er?“ fragte Pat verwirrt. Regan konnte sich denken, was Dave hatte, oder besser gesagt nicht hatte. Sie quittierte sein Verhalten nur mit einem amüsierten Lachen.

So schnell wie er verschwunden war, tauchte er auch schon wieder auf, er nahm an Regans Seite platz, seine Augen leuchteten. Als er Pats fragendes Gesicht sah, holte er hinter seinem Rücken ein kleines Album hervor. Er schlug es auf und hielt es Pat unter die Nase. „Darf ich vorstellen? Dass ist es, das schönste und wundervollste Baby der Welt.“
Sein Gesicht strahlte, er sah aus, wie ein kleiner Junge der den Christbaum bewunderte.
Regan nahm sein Verhalten wie jedes Mal amüsiert zur Kenntnis und war zum wiederholten Male einfach nur froh, dass er sich so sehr auf ihr Baby freute. Sie wuschelte ihm durchs Haar. „Pass auf Pat, wenn du Interesse zeigst, wirst du ihn nicht mehr los.“
„Werde ich doch auch so nicht.“ Regan und Pat lachten lauthals, während Dave gespielt böse schaute.

Gemeinsam saßen sie noch eine zeitlang auf der Veranda und unterhielten sich angeregt und dies und jenes.



 
 
   
 
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